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INTERNATIONAL

Afrika

Für 2012 erwartet der Internationale Währungsfonds (IWF) ein BIP-Wachstum von 3,7%. In vielen Ländern des Kontinents wurden Reformen angestoßen, und Fortschritte sind bereits erkennbar.

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Ägypten

Die Wirtschaft Ägyptens befindet sich in einem Transformationsprozess von einer gelenkten Staats- zu einer marktwirtschaftlich orientierten Wirtschaft. Der bilaterale Handel zwischen Bayern und Ägypten ist 2010 deutlich um 16,7% auf rund 800 Mio. Euro gestiegen. Die bayerischen Exporte nach Ägypten stiegen 2010 um 8,7% auf 426 Mio. Euro. Sie umfassten insbesondere Maschinen, Kfz-Teile, Elektronik/Elektrotechnik und Arzneimittel. Die bayerischen Importe aus Ägypten stiegen 2010 um 27,3% auf 377 Mio. Euro. mehr

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Algerien

Bayern importierte 2010 Waren im Wert von 20 Mio. Euro aus Algerien, zum größten Teil Erdöl und Mineralölerzeugnisse. Der Gesamtwert des bayerischen Exports lag 2010 bei 198 Mio. Euro. Die wichtigsten Ausfuhrgüter sind Maschinen, Fahrzeuge, sowie elektrotechnische und chemische Erzeugnisse. mehr

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Angola

Während der deutsche Import aus Angola fast ausschließlich aus Rohöl/Erdgas und Mineralölerzeugnissen besteht, machen Fahrzeuge und Ausrüstungslieferungen rund drei Viertel des deutschen Exports nach Angola aus. Angola ist in kurzer Zeit zum drittwichtigsten Handelspartner im deutschen Außenhandel mit Subsahara-Afrika aufgestiegen (nach Südafrika und Nigeria). mehr

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Ghana

Ghana gilt wegen des guten Investitionsklimas, der relativ weit fortgeschrittenen Industrialisierung und der Nähe zu anderen wichtigen Märkten in der Region als „Tor zu Westafrika“. Das Land ist mit Aufnahme der kommerziellen Ölförderung Ende 2010 in die Riege der Erdölproduzenten aufgestiegen. mehr

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Marokko

Die bayerischen Exporte nach Marokko stiegen 2010 um 21,8% auf rund 226 Mio. Euro. Die marokkanischen Exporte nach Bayern betrugen 2010 61 Mio. Euro (+36,2%). Damit ist der bayerische Handelsbilanzüberschuss gegenüber Marokko auf 165 Mio. Euro angestiegen. Wichtigste bayerische Exportgüter nach Marokko waren PKW, LKW, Maschinen und elektrotechnische Erzeugnisse. Aus Marokko bezog Bayern hauptsächlich Textilien, Schuhe und Nahrungsmittel. Besondere Chancen für bayerische Unternehmen bestehen in den Bereichen Infrastruktur und Verkehrssysteme, Energie einschließlich erneuerbare Energie, gewerbliche Dienstleistungen, Umwelt (Wasser, Müllentsorgung- und -vermeidung) und gehobene Wohnungsausstattungen. mehr

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Nigeria

Nigeria ist Deutschlands zweitwichtigster Handelspartner in Subsahara-Afrika.  Ein Schwerpunkt der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Nigeria ist die Zusammenarbeit im Energiebereich. mehr

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Südafrika

Etwa 600 deutsche Firmen haben sich in Südafrika niedergelassen und beschäftigen insgesamt über 90.000 Arbeitnehmer. Schwerpunktbranchen sind der Automobilsektor, die chemische Industrie, der Maschinenbau sowie die Elektrotechnik. mehr

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Tunesien

2010 erhöhten sich die bayerischen Einfuhren aus Tunesien um 39% (509 Mio. Euro). Hierbei handelt es sich vor allem um Importe von Agrarprodukten und Textilien. Die bayerischen Exporte nahmen im Jahr 2010 um 26,2% auf 233 Mio. Euro.Tunesien war 2010 der bedeutendste deutsche Exportpartner unter den Maghreb-Ländern. mehr