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AUS- UND WEITERBILDUNG

Informationen für Ausbildungsbetriebe

AUSBILDUNG IN TEILZEIT

Teilzeitausbildung

Als Ergänzung zur Ausbildung in Vollzeit hat der Gesetzgeber die Möglichkeit geschaffen, eine betriebliche Ausbildung auch in Teilzeit zu machen. Somit besteht bei Interesse auch die Möglichkeit, durch die Reduzierung der Wochenstundenzahl die Ausbildung zu verkürzen.  mehr

Bild_Praktikumsleitfaden © Andreas Rodriguez - Fotolia

PRAKTIKUM IM UNTERNEHMEN

Der IHK-Praktikumswegweiser

Schülerpraktika sind für die Berufsorientierung zukünftiger Schulabgängerinnen und Schulabgänger unabdingbar. Doch was hat eigentlich der Praktikumsbetrieb davon, wenn er Schülerinnen und Schülern die Chance gibt, ein bis zwei Wochen sein Tagesgeschäft hautnah mitzuerleben und wie geht man am besten vor?  mehr

© MEV/F1online

AUSBILDUNG

Qualitätscheck für Ausbilder

Damit Ausbildung gelingen kann müssen alle Partner, also Betrieb und Ausbilder, Berufsschule und auch der/die Auszubildenden ihren Beitrag leisten. Der Berufsbildungsausschuss der IHK Schwaben hat dazu die Checkliste ‚Was einen guten Ausbilder auszeichnet‘ und den Flyer ‚Ein guter Start ist erst der Anfang‘ entwickelt. mehr

FÜR AUSBILDER UND AUSZUBILDENDE

Flyer: Ein guter START ist erst der Anfang!

Der Berufsbildungsausschuss der IHK Schwaben hat einen Flyer mit den wichtigsten Voraussetzungen für eine gelingende Ausbildung für Ausbilder und Auszubildende entwickelt. mehr

© goodluz - Fotolia

AUS- UND WEITERBILDUNG

Ausbildungsbegleitende Hilfen für Azubis (abH)

Ausbildungsbegleitende Hilfen sind ein Angebot, Auszubildende während der Ausbildungszeit mit Stützunterricht und persönlicher Beratung zu begleiten, damit sie ihre Ausbildung erfolgreich abschließen. mehr

SGL_Carbon © SGL Carbon

FACHKRÄFTE BILDEN

Faserverbundtechnologie

Augsburg und Schwaben entwickeln sich immer mehr zu einem Zentrum für Faserverbundtechnologie. Hier werden zukünftig ausreichend Fachkräfte benötigt. IHK und HWK bieten in enger Zusammenarbeit neue Angebote in der Aus- und Weiterbildung. mehr

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FÖRDERUNG

Förderung der beruflichen Bildung

Die Bundesregierung und der Freistaat Bayern haben Förderprogramme aufgelegt um in besonderen Fällen zu helfen. mehr

FACHKRÄFTE BILDEN

Karrierewege in der Wirtschaft

Die Anforderungen an die Fachkräfte in den Unternehmen verändern sich und erfordern zum Teil auch andere und weitreichendere Qualifikationen als bisher. Im Zusammenspiel mit der derzeitigen demografischen Entwicklung wird dadurch der Begriff „Fachkräftesicherung“ zum TOP-Thema Nr. 1 in der Wirtschaft mehr

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INFORMATIONEN

Tipps rund um die Ausbildung

Wie werde ich Ausbilder? Was gehört in einen Ausbildungsvertrag? Hier finden Sie Informationen rund um die betriebliche Ausbildung
mehr

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WISSENSWERTES

Rechtliches

Hier finden Sie Aktuelles zu rechtlichen Themen während der Berufsausbildung. Sie bekommen einen Überblick über die wichtigsten Gesetze wie z. B. JASchG. mehr

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AUS- UND WEITERBILDUNG

Infos für Ausbilder

Eine gute Ausbildung kann nicht jeder Mitarbeiter in jedem Betrieb bieten. Daher macht das Berufsbildungsgesetz die Berechtigung zum Einstellen und zum Ausbilden von bestimmten Voraussetzungen abhängig mehr

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VERGÜTUNG

Ausbildungsvergütung

Welche Ausbildungsvergütungen sind aktuell? Die IHK fördert und überwacht gemäß dem Berufsbildungsgesetz die Berufsausbildung. Daher finden Sie Informationen über die aktuellen Ausbildungsvergütungen in den wichtigsten Tarifbranchen.  mehr

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IHK KOOPERIERT MIT PRIVATEM ANBIETER

Beruf & Studium

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge sind ein wichtiger Teil unserer IHK-Kampagne Fachkräftesicherung. Sie bieten erfahrenen Mitarbeitern unserer Unternehmen, insbesondere Meistern, Fachwirten etc. die Möglichkeit, unkompliziert vor Ort zu studieren – und zwar berufsbegleitend, in Augsburg und mit geringen Präsenzzeiten mehr

© Image Source/F1online

ABITURIENTEN

Duale Studiengänge - Karriere für Abiturienten

Ein duales Studium verbindet akademisches Wissen mit praktischem Know-how und führt nach 3 - 4 1/2  Jahren zum Bachelor. Voraussetzung ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife. mehr

© Joachim Wendler - Fotolia

AUSLANDSPRAKTIKUM

Ausbildung International

Immer mehr deutsche Unternehmen arbeiten über die nationalen Grenzen hinaus. Sie haben Kunden in aller Welt, Betriebsstätten im Ausland oder gehören selbst zu einem internationalen Konzern. Warum also nicht schon die Auszubildenden frühzeitig entsprechend vorbereiten? mehr

© MEV/F1online

SCHWIERIGKEITEN IN DER AUSBILDUNG

Schlichtungsverfahren

Im Schlichtungsausschuss versuchen ein Arbeitgebervertreter und ein Arbeitnehmervertreter durch Anhörung der streitenden Parteien die strittigen Sachverhalte zu klären, die scheinbar nicht zu lösen sind. mehr

DOKUMENT-NR. 70340

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