. .

Kommunikation

Global denken, in der Region daheim sein. Mit der Kommunikation der IHK Schwaben wollen wir für unsere Mitgliedsunternehmen der regionale Spiegel, Ratgeber und Informationsbroker sein. Unsere Kanäle sind das zehn Mal im Jahr erscheinende Wirtschaftsmagazin Bayerisch-Schwäbische Wirtschaft, unser Online-Portal sowie die darauf integrierte IHK-Mediathek. Darüber hinaus geben wir zu unseren Präsidialtrends, Kernprojekten und Konjunkturanalysen eigene Printprodukte heraus.

Für Journalisten und Medienvertreter sind wir bei Fragen rund um die Arbeit der IHK Schwaben die zentrale Anlaufstelle. Wir vermitteln fachliche Ansprechpartner, tragen Zahlen, Daten und Fakten zusammen und können sicher an der einen oder anderen Stelle auch dazu beitragen, Geschichten aus und für die regionale Wirtschaft einfach nur weiter zu drehen.

Sprechen Sie uns an!

DOKUMENT-NR. 80015

  • ANSPRECHPARTNER

  • Telefon: 0821 3162-324
  • Fax: 0821 3162-153

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • Telefon: 0821 3162-397
  • Fax: 0821 3162-386

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • Telefon: 0821 3162-288
  • Fax: 0821 3162-153

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • Telefon: 0821 3162-360
  • Fax: 0821 3162-180

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • Telefon: 0821 3162-201
  • Fax: 0821 3162-385

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • Telefon: 0821 3162-1678
  • Fax: 0821 3162-382

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • Telefon: 0821 3162-394
  • Fax: 0821 3162-385

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • Telefon: 0821 3162-371
  • Fax: 0821 3162-385

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • Telefon: 0821 3162-306
  • Fax: 0821 3162-385

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • BAYERISCH-SCHWÄBISCHE WIRTSCHAFT

  • NEWSLETTER DER IHK SCHWABEN

  • DIHK - THEMA DER WOCHE

13.06.2013

Weichenstellung: Berufsorientierung gehört ins Schulprogramm

Wenn Auszubildende während der Lehre feststellen, dass sie sich für den falschen Beruf entschieden haben, ist das für alle Beteiligten unerfreulich. Der DIHK fordert deshalb eine systematische Berufsorientierung schon in der Schule und verweist darauf, dass Unternehmen und IHKs als Kooperationspartner für die Berufsorientierung bereitstehen. Beispielsweise bieten mittlerweile 38 Prozent der Betriebe Schülern Praktikumsplätze an – 2011 galt das nur für 24 Prozent.